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  18.12.2009
  FIS nimmt die Pflicht zum Klimaschutz ernst
 

Energie aus Photovoltaik

Die neueste Investition der Firma FIS Informationssysteme und Consulting GmbH und ihrer Tochter, der FIS-ASP Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH, eine Dünnschicht-Photovoltaikanlage, setzt ein Zeichen im Kampf für den Klimaschutz.

Die Photovoltaik ist eine Form der aktiven Nutzung der Sonnenenergie, bei der Solarzellen das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. In der Regel wird der produzierte Strom ins Stromnetz eingespeist. Seit dem 1. Juni 2008 wird diese Art von Anlagen durch das Energieeffizienzgesetz in besonderer Weise gefördert. Betreiber von Photovoltaikanlagen erzeugen somit quasi ihren "eigenen" Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Zunächst werden dachgebundene Anlagen auf den Bauabschnitten 5, 6 und 8 in Grafenrheinfeld installiert. Die Module der Photovoltaikanlagen decken eine Fläche von 571,70 qm ab und haben eine Leistung von 57,57 kWp.

Nach Inbetriebnahme dieser Anlagen im Dezember 2009 beginnt im Frühjahr 2010 in einem neuen Gebäudeabschnitt der Bau einer überdachten Parkplatzanlage, deren Dächer ebenfalls mit Dünnschichtmodulen belegt werden. Die Überdachung der Parkplätze ermöglicht eine zusätzliche Modulfläche von 2.240,40 qm, welche eine Leistung von 234 kWp hat.

Alle Anlagen zusammen werden rund 281.000 kWh Strom im Jahr erzeugen. „Rund 60 Haushalte würden damit versorgt und 114 Tonnen Kohlendioxid können damit pro Jahr eingespart werden.“, erklärt Guido Haupt, Nachhaltigkeitsbeauftragter der FIS-Gruppe.

Energiebilanz der FIS-Gruppe:


1)CO2-Emmissionen bei der Produktion der Anlage
2)Errechnet auf Basis der bundesdurchschnittlichen Produktion an CO2 für die Erzeugung einer (1) Kilowattstunde.

 
 

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