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05.07.2018

Innovationsvorhaben in Zeiten der Digitalisierung voranbringen

Das Team rund um das New Business Lab von FIS sorgt für einen echten Innovationsvorsprung.

FIS hat ein neues Team aufgebaut zur Ideenförderung und -weiterentwicklung: das New Business Lab. Zielgruppe sind alle Unternehmen, die zukunftsweisende Ideen und Prototypen testen möchten oder auch den Startpunkt in die agile Entwicklung, Projektarbeit oder den Aufbau von innovationsfördernden Strukturen suchen.

 

Sozialistische Planwirtschaft ist kein Erfolgsmodell – das hat die Geschichte bewiesen. Doch auch mit der modernen Marktwirtschaft können sich Unternehmen mit einem vermeintlich guten Plan in die Sackgasse manövrieren. Das gilt gerade heute, wenn sich in Zeiten der digitalen Transformation die Markt- oder Geschäftsbedingungen immer schneller ändern. Dann heißt es kontinuierlich umdenken und agil neue Wege einschlagen.

 

Bereits seit 2015 beschäftigt sich FIS damit, wie man mit neuen Denkansätzen kreative Ideen fördern, sichten, bewerten und zur Marktreife bringen kann. "Ganz klar setzen wir auf moderne Technologien, Arbeitsformen und Methoden, wie SAP Leonardo, Scrum und Design Thinking und kombinieren sie in unserem New Business Lab", erklärt Stephan Wagner, Senior SAP Development Consultant und Leiter Kundenentwicklungsprojekte bei FIS.

 

Die agile, interdisziplinäre Innovationswerkstatt besteht aus Senior Business Architects als Branchen- und Prozesskenner, einer Reihe von Senior Developers sowie zertifizierten Methodenexperten, wie z. B. einem Certified Scrum Master, Design Thinking Professional (Hasso-Plattner-Institut D-School) und Certified Usability Engineers (Fraunhofer Institut).

 

Gemeinsam mit dem Kunden testen diese Experten eingebrachte Ideen hinsichtlich technischer Umsetzbarkeit, ökonomischem Potenzial und Nutzerfreundlichkeit. In kurzen Projekten von einigen Wochen wird ein Prototyp entwickelt, im Proof of Concept evaluiert, weitergetrieben – oder auch verworfen. "Die beste Lösung ist die, die gemeinsam mit Anwendern entwickelt, getestet und iterativ verbessert wird", so Benjamin Rehner, New Products Manager und Methodenexperte für Design Thinking bei FIS. Das Team entwickelt anhand eines Minimum Viable Product nur das, was auch tatsächlich gebraucht wird – das spart bis zu 40% der Entwicklungszeit. Das Minimum Viable Product ist die kleinste funktionsfähige Ausprägung eines Produkts und ermöglicht ein erstes Feedback von den Nutzern. So entsteht eine für den Nutzungskontext maßgeschneiderte Software.

 

"Ausprobieren, Lernen, Innovieren" ist die Leitlinie des New Business Lab. Agile Entwicklung in diesem Zusammenhang bedeutet, dass der Kunde jederzeit mitwirken und seine Wünsche einbringen kann. Denn Teil des Prozesses soll es sein, im laufenden Projekt ständig dazuzulernen. Wichtig ist vor allem eines: jetzt loslegen!

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