Whitepaper
SAP Logistics Management, KI-Agenten und die neue Logik der SAP-Logistik
Wie viel Systemkomplexität braucht ein Lager künftig noch – wenn KI-Agenten konfigurieren, Störungen analysieren, Entscheidungen vorbereiten und schrittweise selbst Aufgaben übernehmen können?
Mit SAP Logistics Management verändert SAP nicht nur seine Lösungslandschaft für die Lagerlogistik. Die Cloud-Native-Lösung adressiert Lager mit niedriger bis mittlerer Komplexität und ist gleichzeitig in ein größeres Zielbild eingebettet: das Autonomous Enterprise. Assistenten und spezialisierte KI-Agenten sollen dabei künftig immer stärker in die Arbeit mit dem System eingreifen – von der Konfiguration in natürlicher Sprache über die Fehlerbehebung bis zur Planung logistischer Abläufe.
Was daran besonders spannend ist: Ein Teil dieser Entwicklung ist bereits sehr konkret. Das Whitepaper zeigt anhand einzelner Agents, wie sich Aufgaben und Entscheidungen im Lager verändern können, wie Human-in-the-Loop schrittweise mehr Autonomie ermöglicht und was das für Fachbereich, IT und SAP-Beratung bedeutet.
Und auch die Praxis beginnt bereits: Bei der Döhler Group ist SAP Logistics Management in einem technischen Ersatzteillager produktiv im Einsatz. Rund zehn Wochen nach Projektstart war der erste Standort live – ein Beispiel dafür, wie ein bewusst abgegrenztes Lagerszenario zum Ausgangspunkt für weitere Rollouts werden kann.
Im Whitepaper erfahren Sie:
Wie sich die SAP-Logistiklandschaft verändert
- Warum nicht mehr jedes Lager dieselbe funktionale Tiefe und Systemkomplexität benötigt
- Für welche Lager SAP Logistics Management eine neue „Landing Zone“ schafft
- Wo die Abgrenzung zu SAP EWM liegt und welche Kriterien bei der Systementscheidung eine Rolle spielen
- Warum Cloud Native nicht nur die Weiterentwicklung beschleunigt, sondern auch ein anderes Einführungs- und Skalierungsmodell ermöglicht
Was Autonomous Enterprise für die Logistik konkret bedeutet
- Wie Logistics Assistant und spezialisierte Agents zusammenspielen
- Wie der Logistics Configuration Agent fachliche Anforderungen in natürlicher Sprache aufnehmen und in Konfiguration überführen kann
- Wie der Logistics Issue Resolution Agent Störungen erkennt, Ursachen analysiert und die Behebung unterstützt
- Wie mehrere Agents gemeinsam Transport, Bestand, Lageraufgaben und Prioritäten berücksichtigen können
- Wie KI unterschiedliche Planungsoptionen – beispielsweise Pünktlichkeit versus Transportkosten – bewertet und ihre Auswirkungen transparent macht
- Wie Human-in-the-Loop den schrittweisen Übergang von unterstützten Entscheidungen zu mehr Autonomie ermöglicht
- Warum sich damit auch die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, IT und SAP-Beratung verändert
Was sich aus der ersten Praxis ableiten lässt
- Warum SAP EWM für einen Standort funktional geeignet und trotzdem wirtschaftlich zu aufwendig sein kann
- Wie die Döhler Group ein technisches Ersatzteillager mit SAP Logistics Management umgesetzt hat
- Was ein Go-live nach rund zehn Wochen über einen möglichen Einstieg zeigt
- Wie bereits mehr Bestandstransparenz operative Abläufe vereinfachen kann
- Warum der erste Standort zugleich die technische Basis für weitere Lagerszenarien schaffen kann
- Welche fünf Punkte Unternehmen bei der Bewertung ihrer eigenen Lagerlandschaft prüfen sollten
Das Whitepaper richtet sich an:
- Leiter Logistik, Supply Chain und Warehouse Management
- CIOs, IT-Leiter und SAP-Verantwortliche
- Verantwortliche für SAP EWM, WM und Lagerprozesse
- Enterprise Architects und Verantwortliche für SAP-Systemlandschaften
- Prozess- und Digitalisierungsverantwortliche, die sich mit KI und Automatisierung in der Logistik beschäftigen
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Erfahren Sie, wie SAP Logistics Management, Cloud Native und KI-Agenten die Logik der SAP-Lagerverwaltung verändern – und was daraus bereits heute für die eigene Lagerlandschaft abgeleitet werden kann.


