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18.10.2016

Zuzug im „FIS-Innovationshaus“ – Design-Thinking-Workshop bündelt kreative Ideen

Um in einem starken Wettbewerbsdruck zu bestehen, sind hohe Effizienz und eine innovative Unternehmenskultur der Erfolgsschlüssel. In den Köpfen der mittlerweile über 600 Beschäftigten der FIS steckt ein Füllhorn von Ideen, wie das Unternehmen noch effizienter und innovativer gemacht werden kann.

Eine erste interne Innovationswoche im März 2015 brachte eine Reihe davon hervor, die gesammelt und gebündelt wurden.

 

Nächste Stufe waren Design-Thinking-Workshops zur Aufarbeitung und Weiterentwicklung der besten Vorschläge. Ging es auf der ersten Kreativrunde im Juli vergangenen Jahres um die Themen iBeacon, RFID und Indoor-Navigation, befasste sich der zweite Design-Thinking-Workshop im Juli 2016 nun mit dem allgemeinen Thema ERP 4.0 und den drei Bereichen FIS Smart UI, FIS Logistics und FIS Automate. Chief Innovation Specialist Sven Poguntke moderierte die Werkstatt. Mit seinem Format und seinen Methoden lenkte er sie so, dass Kreativität durch Struktur und Zeitdruck optimal gesteuert wurden und somit hervorragende Ergebnisse zu Tage beförderten.

 

Horst Müller, Mitglied des Innovation-Boards der FIS GmbH: „Es war ein eindrucksvoller Workshop; innerhalb kurzer Zeit wurde wirklich viel erarbeitet. Herzblut, akribische Ausarbeitungen – es war alles dabei.“ Sein Kollege Horst Werner, ebenfalls vom Innovation-Board, pflichtet bei: „Ich hätte nicht gedacht, dass man in dieser strukturierten Arbeitsweise unter Zeitdruck so viel Output liefern kann.“

 

Die Workshop-Teilnehmer/innen waren vom Innovation-Board, das aus den Leitern der Business Units und faktisch allen Abteilungsleitern besteht, ausgewählt worden. Beim ersten Workshop war noch ein spezifisches Thema vorgegeben, wodurch der Kreativitätsraum der Akteure eher eng abgesteckt war. Anders beim jüngsten Thema ERP 4.0. Dadurch bestand in der Be- und Erarbeitung der Aufgabenstellung enormer Freiraum. So wurde etwa im Bereich FIS Logistics die Funktion einer „Frachtbörse“ als zielführende Erweiterung für die iRetPlat diskutiert. Eine weitere konkrete Idee war die Entwicklung eines Prototypen zur Automatisierung, der mittels des Tools SAP Central Process Scheduler (im SAP Solution Manager) implementiert werden kann. Zum Abschluss der Veranstaltung konnten die Workshop-Teilnehmer schließlich die Geschäftsführer Ralf Bernhardt und Wolfgang Ebner von ihren Ideen überzeugen.

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