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Der FIS Campus wächst: Einzug in das neue Bürogebäude

Der anhaltende Erfolg von FIS mit dem Kerngeschäft um die Branchenlösung FIS/wws, den wachsenden branchenunabhängigen Smart Products und auch ihrer Tochterfirmen FIS-ASP und FIS-iLog bringt einen mitunter rasanten Anstieg der Mitarbeiterzahlen mit sich. Trotz der verteilten Standorte in Frankfurt/Offenbach und Stuttgart/Leonberg wird der größte Mitarbeiterzuwachs in der Zentrale in Grafenrheinfeld verzeichnet.

Obwohl 2012 mit dem Bauabschnitt 9 bereits eine Vielzahl an Arbeitsplätzen geschaffen wurde, war es bei diesem Wachstumskurs schnell klar, dass „nach dem Bau vor dem Bau“ ist, und so wurde mit den Vorbereitungen für den Bauabschnitt 10 begonnen.

 

Im Bauabschnitt 10, kurz BA10 genannt, geht FIS architektonisch neue Wege. So ist der BA10 zwar grundlegend ähnlich dem BA9 aufgebaut, was bedeutet, dass eine Glasfassade auch hier für ein lichtdurchflutetes Treppenhaus sorgt und die Aufteilung der einzelnen Büros vergleichbar ist. Hier endet aber auch die Ähnlichkeit zum vorherigen Bauabschnitt. Die Wände der einzelnen Büros zum Gang hin sind in Glas gehalten, was den Büros zum einen ein modernes Aussehen verleiht und zum anderen dafür sorgt, dass das Gebäude insgesamt sehr hell ist und ein angenehmes Ambiente schafft. Durch Milchglasabschnitte, die den Gang entlang angebracht sind, fühlt man sich als Mitarbeiter trotzdem nicht wie auf dem Präsentierteller.

 

Aber nicht nur architektonisch geht FIS neue Wege, auch das Mobiliar wurde den Wünschen der Mitarbeiter entsprechend angepasst. In einem Pilotprojekt wurden alle Arbeitsplätze mit elektronisch höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Damit dies nicht nur den hier einziehenden Mitarbeitern der Abteilungen FIS/EIMSolutions und FIS/hrd sowie den Mitarbeitern von FIS-iLog zu Gute kommt, werden die anderen Gebäude ebenfalls nach und nach mit diesen Schreibtischen ausgestattet. Diese Leistung für die Mitarbeitergesundheit wird auch dankend angenommen – sowohl ich als auch meine Kollegen verbringen einen großen Teil unserer täglichen Arbeit nun im Stehen. Insbesondere bei kurzen Besprechungen oder auch für Pair Programming kommt schnell der Satz „Warte, ich fahre schnell den Tisch hoch!“.

 

Der BA10 beinhaltet zu den etwa 100 neuen Arbeitsplätzen außerdem eine Vielzahl an Besprechungszimmern. Eine besondere Rolle nimmt an dieser Stelle die sogenannte Innovation Area ein. Dies ist ein Besprechungszimmer der besonderen Art. Durch variabel umhängbare Whiteboards, einen frei beweglichen Projektor und modular verschiebbare Sitzmöbel lässt sich der Raum schnell an jede Anforderung anpassen. Moderne Kreativmethoden wie das Design-Thinking werden in Zukunft in der Innovation Area stattfinden und die Kreativität der Mitarbeiter fördern, um die Lösungen von FIS den sich ständig ändernden Anforderungen anzupassen und wie gewohnt den optimalen Mehrwert für unsere Kunden zu bieten.

Christoph Häberlein

In meinen Beiträgen berichte ich über meine Erfahrungen als Softwareentwickler in der Abteilung FIS/EIMSolutions. Dabei liegt mein Fokus meist auf Themen rund um unseren Entwicklungsprozess sowie technischen Herausforderungen und deren Lösung. In persönlichen Einblicken in das Unternehmen FIS und die Abteilung FIS/EIMSolutions will ich zeigen, dass die Welt der Bits und Bytes kein Buch mit sieben Siegeln sein muss.

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