SAP LeanIX: Enterprise Architecture Management für transparente IT-Landschaften, Transformation und KI-Agenten
SAP LeanIX bietet einen klaren Überblick über die Systemlandschaft eines Unternehmens und ermöglicht deren kontinuierliche sowie nachhaltige Optimierung. Ziel ist es, eine Systemlandschaft aufzubauen, die das Unternehmen in seiner Entwicklung fördert.

Produktmanager bei FIS
- Was ist SAP LeanIX?
- Wie hilft SAP LeanIX bei der Analyse und Optimierung der IT-Landschaft?
- Welche Herausforderungen entstehen durch den Einzug von KI-Agenten?
- Welche Funktionen von SAP LeanIX sind besonders relevant?
- Welche Use-Cases gibt es für SAP LeanIX?
- Welche Rolle spielt SAP LeanIX in der agent-led Toolchain?
- Fazit
- FAQ – Häufig gestellte Fragen
Was ist SAP LeanIX?
SAP LeanIX ist eine cloudbasierte Lösung für Enterprise Architecture Management (EAM), d.h. die strukturierte Übersicht, Bewertung und Weiterentwicklung der Unternehmens-IT. Es unterstützt Unternehmen dabei, Anwendungen, Technologien, Schnittstellen und andere IT-Ressourcen zentral zu erfassen, zu bewerten und weiterzuentwickeln. Dabei werden unterschiedliche Kriterien betrachtet, zum Beispiel die Business Capability, also die geschäftliche Fähigkeit, die durch IT unterstützt wird.
Beispielsweise sind Vertrieb und Abrechnung Business Capabilities. Eine weitere Möglichkeit ist die Bewertung der Relevanz von IT-Ressourcen für den Unternehmenserfolg. Auf dieser Grundlage kann eine effiziente Roadmap entwickelt werden, um eine auf den Nutzen für das Unternehmen ausgerichtete Zielsystemlandschaft zu definieren. In einer zunehmend durch KI-Agenten unterstützten IT-Landschaft unterstützt SAP LeanIX dabei, auch KI-Agenten nachvollziehbar, sicher und geschäftsorientiert einzuordnen und bei Bedarf zu handeln.
Das Problem: historisch gewachsene IT-Komplexität und hoher Transformationsdruck
Viele Unternehmen arbeiten mit gewachsenen SAP-, Non-SAP- und Multi Cloud Umgebungen. Anwendungen wurden über Jahre ergänzt, Schnittstellen individuell aufgebaut und Verantwortlichkeiten teilweise dezentral organisiert. Gleichzeitig steigt der Druck, Prozesse zu modernisieren, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu reduzieren und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen.
Dafür braucht es Transparenz über die aktuell bestehende und die angestrebte Ziel-IT-Landschaft und eine klare Verbindung zwischen Business, Prozessen, Daten, Anwendungen und Technologie. Diese Transparenz ist die Grundlage, um fundierte Entscheidungen für die Modernisierung, Konsolidierung und Cloud-Transformation zu treffen und IT-Governance einzuhalten.
SAP LeanIX schafft diese Transparenz und ist die integrierte Plattform für eine kontinuierliche Transformation. So können Systemlandschaften kontinuierlich optimiert werden, Investitionen an den Business Capabilities des Unternehmens ausgerichtet und KI-Agenten verantwortungsvoll gesteuert werden. Klar definierte Zuständigkeiten und eine verlässliche Datenbasis bilden die Grundlage für die Ausrichtung der IT-Landschaft durch Business und IT.
Dabei hilft SAP LeanIX Unternehmen nicht nur, ihre Architektur zu beschreiben, sondern Veränderung planbar zu machen. Gerade in SAP-Transformationsprojekten entsteht aus einzelnen Informationen ein Gesamtbild, das Business, IT, Architektur, Security und Transformation Management gemeinsam nutzen können. So lassen sich Analyse, Zielbild, Roadmap und Umsetzung besser miteinander verbinden – als Grundlage für eine Transformation nach SAP S/4HANA und die kontinuierliche Weiterentwicklung beispielsweise in Richtung Clean Core.
Inhalt
Wie hilft SAP LeanIX bei der Analyse und Optimierung der IT-Landschaft?
Eine transparente IT-Landschaft ist die Voraussetzung für nachhaltige Optimierung und den Kauf neuer Anwendungen. SAP LeanIX unterstützt Unternehmen dabei, den Status quo strukturiert zu erfassen und mit den Business Capabilities des Unternehmens zu verknüpfen. Dadurch wird nicht nur sichtbar, welche Anwendungen, Technologien, Schnittstellen und Datenflüsse vorhanden sind, sondern auch, welche geschäftlichen Fähigkeiten sie unterstützen und welchen Beitrag sie für das Unternehmen leisten.
Der erste Schritt ist die Erfassung des Softwarebestands: Anwendungen und Technologien werden in SAP LeanIX über sogenannte Factsheets dokumentiert, also strukturierte Steckbriefe zu Anwendungen, Technologien, Schnittstellen oder weiteren Architekturbausteinen. Diese können dezentral durch fachliche und technische Verantwortliche gepflegt werden, sodass Wissen dort erfasst wird, wo es tatsächlich entsteht. Neben Basisinformationen wie Anwendung, Anbieter, Verantwortlichkeit oder Betriebsmodell werden auch Schnittstellen, Abhängigkeiten, Datenflüsse, Kritikalität, Lebenszyklusinformationen und die Zuordnung zu Business Capabilities berücksichtigt. So entsteht eine belastbare gemeinsame Datenbasis als Single Source of Truth für Business, IT, Architektur und Management.
Bei der Verwaltung und Pflege helfen Workflows und Umfragen, um den Prozess der Datenermittlung zu automatisieren und zu vereinfachen. Zudem können SaaS Lösungen automatisch ermittelt werden.
Auf dieser Daten-Grundlage lassen sich Optimierungspotenziale systematisch ermitteln. SAP LeanIX zeigt beispielsweise, wo mehrere Anwendungen dieselbe Business Capability oder denselben Anwendungsfall unterstützen, wo doppelte Software im Einsatz ist oder wo historisch gewachsene Schnittstellen unnötige Komplexität erzeugen. Gleichzeitig können technische Risiken wie auslaufende Wartung, veraltete Technologien, unklare Verantwortlichkeiten oder kritische Abhängigkeiten sichtbar gemacht werden. Die Bewertung erfolgt dabei nicht isoliert aus technischer Sicht, sondern immer im Kontext des fachlichen Nutzens und der betroffenen Business Capabilities.
Im nächsten Schritt wird eine Ziel-IT-Landschaft abgeleitet. Unternehmen können definieren, welche Anwendungen strategisch weiterentwickelt, konsolidiert, ersetzt oder abgelöst werden sollen. Dabei werden Schnittstellen und Zusammenspiele zwischen Systemen bewusst mitbetrachtet, um Abhängigkeiten zu berücksichtigen. Business Capabilities dienen dabei als Orientierung, um Investitionen auf die Bereiche zu lenken, die für die Unternehmensstrategie besonders relevant sind.
Die identifizierten Maßnahmen können anschließend in Initiativen überführt werden. So lassen sich Modernisierung, Konsolidierung, Cloud-Migration, Clean-Core-Ausrichtung oder die Einführung von Nachfolgelösungen als konkrete Vorhaben planen und bzgl. ihres Erfolges bewerten. SAP LeanIX unterstützt damit nicht nur die Analyse der bestehenden Landschaft, sondern auch die Entwicklung einer Architektur- und Transformations-Roadmap, die fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten, Sicherheit und organisatorische Verantwortlichkeiten zusammenführt.
Wichtig ist, dass die Optimierung der IT-Landschaft kein einmaliges Projekt bleibt. SAP LeanIX ermöglicht eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Beobachtung der Architektur: Nachfolgelösungen, Wartungsenden, neue Anforderungen, veränderte Business Capabilities, zusätzliche Schnittstellen oder neue Technologien können regelmäßig bewertet und in die Roadmap aufgenommen werden.
In Verbindung mit SAP Signavio lassen sich dabei auch Prozessänderungen berücksichtigen: Wenn sich Geschäftsprozesse verändern, kann gleichzeitig geprüft werden, ob die eingesetzten Anwendungen, Schnittstellen und Systemzusammenspiele weiterhin passend sind oder angepasst werden müssen. Dadurch bleibt die IT-Landschaft anschlussfähig an die Unternehmensstrategie und kann schrittweise weiterentwickelt werden, ohne dass Transparenz über Anwendungen, Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten verloren geht.
Welche Herausforderungen entstehen durch den Einzug von KI-Agenten?
Agentische KI verändert die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend und steht erst am Anfang. KI-Agenten können Informationen auswerten, Aufgaben vorbereiten, Prozessschritte anstoßen oder Anwender in konkreten Arbeitssituationen unterstützen. Dadurch können sie einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung leisten, wenn ihr Einsatz fachlich sinnvoll und technisch kontrolliert erfolgt.
Mit der Anzahl der KI-Agenten steigt jedoch auch die Komplexität. Agenten können in unterschiedlichen Geschäftsbereichen entstehen, auf verschiedene Anwendungen zugreifen, Daten verarbeiten oder Arbeitsschritte über Systemgrenzen hinweg auslösen. Ohne strukturierte Steuerung drohen Schatten-IT, doppelte Agent-Funktionalitäten, unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Qualitätskontrolle und Risiken im Umgang mit sensiblen Daten. Unternehmen benötigen deshalb Transparenz darüber, welche KI-Agenten existieren, welchen Zweck sie erfüllen, welche Systeme, Schnittstellen und Daten sie nutzen und welche Business Capabilities sie unterstützen.
SAP LeanIX kann als Governance- und Orientierungsebene wirken. KI-Agenten werden nicht als isolierte technische Lösungen betrachtet, sondern in die bestehende Unternehmensarchitektur eingeordnet. Durch die Verknüpfung mit Anwendungen, Datenflüssen, Verantwortlichkeiten, Risiken und Business Capabilities lässt sich besser bewerten, welchen Nutzen ein Agent stiftet, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Governance-Anforderungen erfüllt werden müssen.
SAP LeanIX und SAP Signavio als Hilfe beim Umgang mit KI-Agenten
In Verbindung mit SAP Signavio kann zusätzlich bewertet werden, in welchen Prozessen KI-Agenten eingesetzt werden, welchen Beitrag sie dort leisten und ob ihr Einsatz mit den definierten Prozesszielen übereinstimmt.
Daraus ergibt sich eine gemeinsame Sicht auf die sinnvolle Nutzung und Überwachung von KI-Agenten – von der Prozessperspektive bis zur System- und Architekturebene. Diese Grundlage hilft, KI-Agenten gezielt einzusetzen, Überschneidungen zu vermeiden und ihren Einsatz verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
Durch SAP Signavio wird auch verdeutlicht, wie Agenten Aufgaben in definierten Schritten ausführen. Dies erleichtert es Architekten und Prozessverantwortlichen, zu überprüfen, ob ein Agent den vorgesehenen Ausführungspfad einhält und entsprechende Maßnahmen zu initiieren.
Welche Funktionen von SAP LeanIX sind besonders relevant?
Application Portfolio Management
Zentrale Erfassung, Bewertung und Steuerung von Anwendungen inklusive Verantwortlichkeiten, Kritikalität, Lebenszyklus und fachlichem Nutzen. Die Pflege kann dezentral durch Verantwortliche aus Business und IT erfolgen.
Business Capability Mapping
Zuordnung von Anwendungen zu geschäftlichen Fähigkeiten, um Business Value, Lücken, Redundanzen und Prioritäten für Investitionen sichtbar zu machen.
Schnittstellen- und Abhängigkeitsanalyse
Darstellung von Beziehungen zwischen Anwendungen, Technologien, Datenflüssen und Organisationseinheiten
Technology Risk Management
Identifikation veralteter Technologien, technischer Risiken, Sicherheitsaspekte und Modernisierungsbedarf.
Architecture and Roadmap Planning
Planung von Zielarchitekturen, Transformationspfaden und kontinuierlichen Verbesserungsmaßnahmen.
SAP- und Non-SAP-Transparenz
Betrachtung komplexer Landschaften über SAP-Systeme, Cloud-Lösungen, Eigenentwicklungen und Drittanwendungen hinweg.
Integration mit SAP Signavio
Synchronisierte Verbindung von Prozesssicht, Business Capabilities und IT-Landschaft, um Optimierungspotenziale fachlich und technisch gemeinsam zu bewerten.
KI- und Agenten-Governance
Einordnung von KI-Agenten nach Zweck, genutzten Systemen, Datenbezug, Verantwortlichkeit, Risiko und unterstützter Business Capability.
KI-gestützte Inventarisierung und Analyse
Unterstützung bei der schnelleren Erfassung, Strukturierung und Pflege von Architekturinformationen, beispielsweise durch Vorschläge zur Ergänzung oder Qualitätssicherung vorhandener Daten.
Welche Use-Cases gibt es für SAP LeanIX?
Transparenz über die Anwendungslandschaft schaffen
Ein Unternehmen möchte wissen, welche Anwendungen im Einsatz sind, welche Systeme geschäftskritisch sind und welche Verantwortlichkeiten bestehen. SAP LeanIX schafft eine zentrale Übersicht über Anwendungen, Technologien, Schnittstellen und Abhängigkeiten und hilft dabei, Schatten-IT sichtbar zu machen. Durch die dezentrale Pflege durch Verantwortliche aus Business und IT bleibt die Datenbasis aktueller und näher an der tatsächlichen Nutzung. Das erleichtert Entscheidungen zu Betrieb, Weiterentwicklung, Konsolidierung und Investitionen.
Anwendungsportfolio konsolidieren und gezielt optimieren
Durch die Zuordnung von Anwendungen zu Business Capabilities erkennt das Unternehmen, wo mehrere Systeme dieselbe Fähigkeit unterstützen oder wo wichtige Fähigkeiten nicht ausreichend abgedeckt sind. Daraus lassen sich Maßnahmen zur Konsolidierung, Modernisierung oder gezielten Investition ableiten. Wenn doppelte Software für denselben Anwendungsfall abgelöst wird, können zusätzlich Einsparpotenziale bei Lizenz-, Betriebs- und Wartungskosten entstehen. Gleichzeitig wird sichtbar, welche Anwendungen für geschäftskritische Fähigkeiten erhalten, weiterentwickelt oder gezielt modernisiert werden sollten.
KI-Agenten erfassen, bewerten und steuern
KI-Agenten werden in SAP LeanIX mit Anwendungen, Schnittstellen, Datenflüssen, Verantwortlichkeiten und Business Capabilities verknüpft. Unternehmen erkennen dadurch, welcher Agent welchen Zweck erfüllt, welche Systeme und Daten betroffen sind, ob ähnliche Agenten bereits existieren und welche Governance-Anforderungen berücksichtigt werden müssen. In Verbindung mit SAP Signavio kann zusätzlich bewertet werden, in welchen Prozessen KI-Agenten eingesetzt werden und ob ihr Einsatz zu den definierten Prozesszielen passt.
Risiken, Compliance und technische Veralterung reduzieren
SAP LeanIX macht sichtbar, welche Technologien auslaufen, welche Anwendungen auf kritischen Komponenten basieren und wo Sicherheits- oder Compliance-Risiken bestehen. Lifecycle-Informationen, Wartungsenden, technische Veralterung und sensible Daten können dadurch frühzeitig in die Planung einbezogen werden. Das ist besonders wichtig, wenn KI-Agenten auf geschäftskritische Systeme zugreifen oder Daten über mehrere Anwendungen hinweg verarbeiten.
Transformation und Roadmaps kontinuierlich planen
Unternehmen können Zielarchitekturen, Transformationsinitiativen und Modernisierungsmaßnahmen in SAP LeanIX planen und nachverfolgen. Maßnahmen rund um SAP S/4HANA, Clean Core, Cloud-Migration, Sicherheit, Konsolidierung oder Nachfolgelösungen lassen sich in einer gemeinsamen Roadmap bündeln. Veränderungen an Anwendungen, Technologien und KI-Agenten werden dadurch Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses statt einzelner, isolierter Projekte.
Welche Rolle spielt SAP LeanIX in der agent-led Toolchain?
Durch die Kombination von Lösungen wie SAP Signavio, SAP LeanIX, SAP Cloud ALM, WalkMe und weiteren Werkzeugen entsteht eine einheitliche, agentengesteuerte Toolchain. Dabei übernehmen KI-agenten zunehmend die Steuerung des gesamten Transformationslebenszyklus, um Risiken zu reduzieren und die Umsetzung zu beschleunigen.
Ziel ist es, Transformation nicht nur als einzelnes Projekt bis zum Go-live zu betrachten, sondern als kontinuierliche Fähigkeit des Unternehmens. KI-Agenten können dabei Analysen vorbereiten, Planungen unterstützen, Qualitätssicherung begleiten, Governance-Aufgaben übernehmen und nächste Schritte über verschiedene Werkzeuge hinweg anstoßen.
Inhaltlich deckt die Toolchain mehrere Perspektiven einer Transformation ab: von Business-Architektur und Prozessdesign über Umsetzung, Integration, Test und Qualitätssicherung bis hin zu Betrieb, Optimierung und Endanwenderakzeptanz. Häufig wird dies vereinfacht als Zusammenspiel von Prozessen, Systemen, Daten und Menschen beschrieben. SAP LeanIX übernimmt darin vor allem die Perspektive der Anwendungen, Systeme, Technologien, Abhängigkeiten und Architektur-Roadmaps. Damit wird sichtbar, welche Systeme betroffen sind, welche Business Capabilities unterstützt werden, welche Schnittstellen und Datenflüsse bestehen und welche Zielarchitektur erreicht werden soll.
Besonders wichtig ist dabei die Integration mit SAP Signavio. SAP Signavio schafft Transparenz über Geschäftsprozesse, während SAP LeanIX die dazugehörigen Anwendungen, Systeme und Architekturentscheidungen einordnet. Mit dieser synchronisierten Sicht auf Prozesse und IT-Landschaftselemente können Unternehmen erkennen, welche Prozesse durch welche Anwendungen unterstützt werden, wo Optimierungspotenziale bestehen und welche Architekturmaßnahmen für die Umsetzung erforderlich sind.
In Verbindung mit weiteren Bestandteilen der Toolchain entsteht dadurch eine durchgängige Entwicklungs- und Transformations-Journey: vom Verständnis und der Optimierung der Geschäftsprozesse über die Ableitung einer Architektur- und Entwicklungs-Roadmap bis hin zur Umsetzung, Qualitätssicherung und Sicherstellung der Akzeptanz durch die Endanwender. SAP LeanIX sorgt in dieser Journey dafür, dass Veränderungen an Prozessen nicht losgelöst von Anwendungen, Risiken und Zielarchitektur betrachtet und Abhängigkeiten berücksichtigt werden
Fazit
SAP LeanIX unterstützt Unternehmen dabei, gewachsene SAP-, Non-SAP- und Cloud-Landschaften transparent, steuerbar und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Durch die Verbindung von Anwendungen, Technologien, Schnittstellen, Datenflüssen, Verantwortlichkeiten und Business Capabilities entsteht eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Business und IT. Gerade für mittelständische Unternehmen hilft diese Transparenz, begrenzte Ressourcen und Budgets gezielt einzusetzen, Redundanzen zu reduzieren, Risiken frühzeitig zu erkennen und Transformationsmaßnahmen sinnvoll zu priorisieren.
In Verbindung mit SAP Signavio und weiteren Bestandteilen der agent-led Toolchain wird SAP LeanIX zu einem zentralen Baustein für eine durchgängige Transformation-Journey: von der Prozessperspektive über die Architektur- und Entwicklungs-Roadmap bis hin zur Umsetzung, Nutzung und verantwortungsvollen Steuerung von KI-Agenten. So wird Enterprise Architecture Management zu einem aktiven Instrument für nachhaltige Optimierung, Governance und businessorientierte Transformation.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
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