Weiße Weihnachten mit Timmy – Eine fröhliche Geschichte in vier Teilen

Das erste Lichtlein am Adventskranz brennt – was wird dieses Jahr denn bloß verschenkt? Eine fröhliche Weihnachtsgeschichte musste her, da stell'n sich uns're Azubis doch nicht quer. Vier Kapitel über Timmy haben sie geschaffen, kein's davon sollten Sie verpassen. Jeden Montag packen wir einen neuen Abschnitt hinein, also spitzen Sie gerne öfters rein.

Teil 1: Der erste Schnee

Schnee! Der kleine Timmy kann seinen Augen kaum trauen, als er verträumt aus dem Fenster seines Klassenzimmers sieht. Sein Herz macht einen Hüpfer.

Schlittenfahren in der Vorweihnachtszeit – das hat er sich schon immer gewünscht. Der laute Schulgong reißt ihn schließlich aus seinen Gedanken. Der Schultag ist zu Ende!

Nach einer hastigen Verabschiedung stürmt er mit seinen Freunden in voller Vorfreude auf das Wochenende und die kommenden Schneeballschlachten nach draußen.

Auf dem Weg nach Hause kommt der sonst schwer zu beeindruckende Timmy kaum aus dem Staunen heraus. Die sonst so trist wirkende Kleinstadt erstrahlt in einem neuen, ihm völlig unbekannten, Glanz, den er sonst nur aus kitschigen, alten Weihnachtsfilmen kennt.

Der Großteil der Häuser ist bereits weihnachtlich geschmückt und die Dächer sind mit einer hohen Schneeschicht bedeckt, die im Schein der Nachmittagssonne glitzern. Lichterketten hängen an den Fassaden und Timmy ist sich ziemlich sicher, bereits aus manchen, geöffneten Fenstern Weihnachtsmusik zu hören.

Und als wäre all das nicht genug, erblickt er, als er zu Hause ankommt, die neuste Ausgabe des Katalogs seiner Lieblingsspielzeug-Firma im Briefkasten. Nun hat Timmys Stimmung einen Höhepunkt erreicht. Endlich kann er seinen Wunschzettel schreiben!

Er betritt das Haus, begrüßt kurz seine Eltern und setzt sich in das wohlig warme Wohnzimmer der Familie. Das wärmende Feuer im Ofen knistert und es riecht nach frisch gebackenen Weihnachtsplätzchen. Nachdem Timmy es sich gemütlich gemacht hat, beginnt er schließlich, seinen Wunschzettel zu erstellen.

Er blättert den Katalog des Spielzeug-Anbieters durch, schneidet seine Wünsche aus und klebt sie auf seinen Wunschzettel. Er ist jedes Jahr beeindruckt, dass all seine Lieblingsprodukte in den Weihnachtsprospekten zu finden sind. Timmy weiß jedoch nicht, dass dafür eine Analyse-Software verantwortlich ist. Sie ist in der Lage, die beliebtesten Spielzeuge für Kinder in seinem Alter – auf Basis der Produkte, die bereits häufiger bestellt wurden – zu ermitteln.

Als Timmy nach langem Hin und Her mit seinem Wunschzettel fertig ist, zeigt er ihn voller Stolz seinen Eltern.

Teil 2: Die Vorbereitungen beginnen

Es schneit schon seit zwei Tagen ununterbrochen und es macht nicht den Anschein, als ob es bald aufhören würde.

Timmy, der schon lange nicht mehr so glücklich über das Wetter war, wie in dieser Vorweihnachtszeit, genießt den verschneiten Sonntag beim Schlittenfahren mit seinen Freunden.

Währenddessen nehmen seine Eltern den Wunschzettel ihres Sohnes beim Frühstück genauer unter die Lupe. Ihnen fällt dabei sofort auf, dass zwei Spielzeuge eines bestimmten Anbieters rot umkreist sind.

Da die Straßen durch den starken Schneefall noch nicht sicher befahrbar sind und Sonntag ist, entscheiden sie sich, die Produkte im Internet zu bestellen. Immerhin scheint sich Timmy genau diese zwei Dinge sehr zu wünschen.

Nach einer kurzen Online-Suche finden die Eltern schließlich beide Angebote aus dem Katalog auf einem bekannten Marktplatz. Das ist der Fall, da der Anbieter eine Anbindung für Online-Marktplätze verwendet. Dadurch lassen sich Waren auf Marktplätzen verkaufen und der Anbieter muss nicht zwingend einen eigenen Onlineshop betreiben.

Timmys Vater verabschiedet sich kurzfristig, nachdem er sich daran erinnerte, dass er noch einen Weihnachtsbaum kaufen muss. Auf dem Weg zurück wird er Timmy abholen. Nach der Verabschiedung führt die Mutter des Jungen den Bestellprozess fort.

Beim Hinzufügen der Produkte in den Warenkorb sieht sie, dass beide Geschenke auf Lager sind und somit pünktlich am Weihnachtsabend unter dem Baum liegen können. Sie freut sich, dass die gewünschten Produkte selbst in der Vorweihnachtszeit verfügbar sind, obwohl sie zu den gefragtesten Spielzeugen gehören. Doch wie ist das möglich?

Hier kommt eine Warenwirtschaftslösung zum Einsatz! Mit diesem System hat das Unternehmen bereits beim Erstellen des Kataloges die Möglichkeit, ihre Lagerbestände zu ermitteln und herauszufinden, von welchen Produkten noch Ware nachbestellt werden muss.

Für die fehlenden Produkte sendet ein Mitarbeiter eine Bestellung per EDI (elektronischer Datenaustausch) an den Hersteller. Mit einer Lösung zur Konvertierung von Dateiformaten gelingt der Datenaustausch einwandfrei, da das Datenformat des Anbieters in ein gemeinsames Format umgewandelt wird, mit dem der Hersteller weiterarbeiten kann.

Nachdem die Ware beim Anbieter eintrifft, wird sie mit der Warenwirtschaftslösung eingelagert. Die Rechnung vom Hersteller, die per E-Mail eintrifft, wird mit einer Lösung zur automatischen Dokumentenerkennung eingelesen und weiterverarbeitet.

Somit hat der Anbieter in der Vorweihnachtszeit alle Produkte vorrätig und Menschen wie Timmys Mutter sind glücklich, dass trotz Weihnachtszeit eine große Auswahl an Geschenken verfügbar ist. Inzwischen hat Timmys Vater seinen Sohn abgeholt und beide laufen gemeinsam mit dem gekauften Tannenbaum auf dem Schlitten nach Hause. Die Vorfreude des Jungen auf Weihnachten steigt weiter an und er redet den ganzen Heimweg nur von seinen Wünschen.

Teil 3: Die Vorfreude steigt

Als Timmy schließlich mit seinem Vater nach Hause kommt, zieht ihm bereits der süße Duft des warmen Kinderpunsches, den seine Mutter vorbereitet hat, in die Nase.

Zügig schenkt er sich eine Tasse davon ein und setzt sich an den inzwischen gedeckten Esstisch der Familie.

Beim Abendessen fällt ihm auf, dass seine Mutter auch hier weihnachtlich geschmückt hat. Denn neben mehreren leuchtenden Kerzen steht nun auch ein Gesteck aus grünen Tannenzweigen und goldenen Kugeln auf dem Tisch.

Während dem Essen merkt Timmy bereits, dass seine Augen nach diesem anstrengenden Tag immer schwerer werden. Deswegen beschließt er, auf Empfehlung seines Vaters, nicht länger zu warten und in sein warmes Bett zu gehen.

Timmys Herz macht einen Hüpfer, als er sich in seine Bettdecke einkuschelt. Es ist nur noch eine Woche bis Weihnachten! Und ehe er sich versieht, ist er voller Vorfreude eingeschlafen. Doch für seine Eltern ist der Tag noch lange nicht zu Ende.

Während Timmy tief und fest schläft, zeigt seine Mutter ihrem Mann die Produkte, die sie sich zu Beginn des Tages für ihren Sohn ausgesucht und in den Einkaufswagen des Online-Marktplatzes gelegt hat. Dieser ist sofort mit der Auswahl einverstanden und sicher, dass sich Timmy über die Geschenke sehr freuen wird.

Somit fahren beide Elternteile mit der Bestellung fort und haben anschließend die Auswahl zwischen mehreren Liefermöglichkeiten oder der Selbstabholung in einem nahegelegenem Spielwaregeschäft.

So stellt sich ihnen direkt die Frage, ob sie die Geschenke bei diesem starken Schneefall überhaupt abholen könnten oder ob eine Lieferung nicht einfacher wäre. Bei der Abholung im Markt hätte man die Möglichkeit, die Ware direkt vor Ort mit gewöhnlichen Zahlungsmitteln zu kaufen. Dies wird zum Beispiel durch eine Softwarelösung zur Barverkaufsabwicklung ermöglicht.

Nachdem Timmys Eltern ausgiebig darüber nachgedacht und währenddessen einige frisch gebackene Weihnachtsplätzchen gegessen haben, entscheiden sie sich dennoch für die Lieferung durch einen Paketdienstleister.

Da es weiterhin stark schneit, möchten die Eltern den langen Weg zum Spielwarengeschäft lieber nicht mit dem Auto zurücklegen. Das ist ihnen unter diesen Bedingungen einfach zu gefährlich. Sie schließen also zufrieden ihre Bestellung ab und setzen sich gemeinsam auf die Couch im Wohnzimmer, um fernzusehen.

Während sie sich einen passenden Film aussuchen, bekommt Timmys Vater eine Mitteilung seines Online-Bankings auf das Smartphone. Dort sieht er, dass das Geld für die Geschenke bereits abgebucht wurde. Zufrieden steckt er es in seine Hosentasche zurück. Sie entscheiden sich schließlich, einen Weihnachtsfilm anzusehen. Ihr warmes Wohnzimmer ist durch das im Ofen flackernde Holz in ein goldenes Licht getaucht und allmählich kommen auch die Eltern richtig in Weihnachtsstimmung.

Teil 4: Das Warten hat ein Ende

Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und beim Spielwaren-Anbieter laufen die Arbeiten auf Hochtouren.

Die Mitarbeiter fühlen sich bei ihrer Arbeit schon fast wie der Weihnachtsmann höchstpersönlich, da sie gerade dabei sind, Geschenke für Kinder auf der ganzen Welt zu verpacken und zu verschicken.

Dieser Gedanke spornt sie bei all dem vorweihnachtlichem Stress zusätzlich an und sorgt dafür, dass alle Pakete pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen.

Außerdem wird im Lager seit letzter Woche ausschließlich Weihnachtsmusik gespielt. Da kommen selbst die größten Weihnachtsmuffel allmählich in Stimmung.

Von einem Mitarbeiter des Spielwaren-Anbieters wird nun auch der Auftrag für Timmys Geschenke bearbeitet. Anhand eines Warenwirtschaftssystems weiß der Zuständige, wo die Produkte liegen, holt sie aus dem Lager und packt die Geschenke in einen speziellen Weihnachtskarton. Dieses Jahr war er unter anderem mit gezeichneten Bildern von Zuckerstangen, Sternen und Rentieren verziert.

Wenig später holt der Paketdienstleiter die verpackte Ware auf dem stark verschneiten Parkplatz ab. Währenddessen stellt Timmys Vater den Christbaum auf und dekoriert ihn mit funkelnden Christbaumkugeln und Kerzen. Jetzt erstrahlt er in einem angenehmen, warmen Licht.

Als der Vater schließlich mit dem Schmücken fertig ist und den Anblick des Baumes bewundert, bemerkt er, dass der Paketdienst gerade in die verschneite Einfahrt des Hauses fährt.

Strahlend nimmt Timmys Mutter die Pakete entgegen. Wieder im warmen Haus angekommen, fängt sie direkt an, die Geschenke in ein smaragdgrünes Papier einzupacken. Als Highlight bringt sie noch eine rote Schleife an.

Als Timmy nach der Schule heimkommt und den aufgestellten Baum sieht, wächst die Freude auf das morgige Weihnachtsfest. Nur noch einmal schlafen, dann ist es endlich so weit!

Am nächsten Tag kann es Timmy kaum noch erwarten. Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, das Essen steht auf dem Tisch und die ganze Familie sitzt zusammen. Nach dem Essen singen alle Anwesenden noch ein paar Weihnachtslieder.

Doch Timmy ist das alles egal. Er sieht seine Geschenke und kann nicht länger abwarten. Als er sie endlich auspacken darf, strahlen seine Augen vor Freude. Denn er hat genau das bekommen, was er sich am meisten gewünscht hat. Direkt spielt er damit los.

Seine Eltern sind erleichtert, dass sie sich für die richtigen Spielzeugartikel entschieden haben und genießen den restlichen Abend mit der gesamten Familie. Zum Glück verwendet der Spielzeug-Anbieter passende Lösungen, wodurch die Geschenke pünktlich an Weihnachten unter Timmys Baum liegen konnten.

Fröhliche Weihnachten von den FIS-Azubis! 🙂