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12.02.2019

Innovative Cloud-Plattform der FIS-iLog nimmt Fahrt auf

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist mit der sehr positiven Entwicklung ihrer Tochterfirma FIS-iLog äußerst zufrieden. Das erst im April 2016 gegründete Start-Up hat die ersten Hürden am Markt überwunden und konnte nach einer intensiven Test- und Ausbauphase die ersten Kunden von den Vorteilen der innovativen Kollaborationsplattform iRetPlat überzeugen.

Um die positive Geschäftsentwicklung weiter voranzutreiben, erweitert FIS die Geschäftsführung der FIS-iLog. Zum 01.01.2019 wurde Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Karsten Becker als weiterer Geschäftsführer in die FIS-iLog berufen. Dabei ist Karsten Becker kein unbeschriebenes Blatt für den unterfränkischen Dienstleister und SAP Gold Partner aus Grafenrheinfeld. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet er erfolgreich im Dienst des Unternehmens. Begonnen in 1997 als zertifizierter SAP Berater für die Vertriebslogistik, wechselte Karsten Becker im Jahr 2003 in den Vertrieb. Dort stieg er schnell zum Teamleiter und stellvertretenden Abteilungsleiter Sales & Marketing mit Personalverantwortung auf. „Sowohl intern als auch extern ist und war das Expertenwissen von Karsten Becker immer sehr gefragt und deshalb akquirierte und betreute Karsten Becker viele unserer wichtigsten Kunden. Aus dieser Position heraus fungierte er darüber hinaus auch als verlässlicher Ideengeber für die weitere Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen. Er ist daher für uns eine weitere Idealbesetzung für den gemeinsamen Ausbau von FIS-iLog“, so Ralf Bernhardt, Vorsitzender Geschäftsführer der Muttergesellschaft FIS und von FIS-iLog.

 

Die erste offene Kollaborationsplattform, mit der FIS-iLog 2016 auf den Markt ging, trägt den Namen iRetPlat und widmete sich zum Zeitpunkt der Gründung überwiegend dem Thema Mehrwegtransportverpackungen (MTV) in der Handels- und Logistikbranche. „Es ist zwischenzeitlich viel geschehen,“ so Karsten Becker. „Wir stellten schon zum Gründungstermin von FIS-iLog mit der iRetPlat allen unseren Kunden und Interessenten eine umfassende und belastbare Lösung auf Basis deutscher Hochtechnologie (SAP HANA) zum barrierefreien Management von sogenannten Returnables -sprich Leihgütern- bereit. Für Interessenten, meist aus der Industrie, die tagtäglich mit der Verwaltung und dem Management von Europaletten, Gitterboxen, Containern und sonstigen (Klein-) Ladungsträgern umgehen müssen, eine verlässliche Out-of-the-Box Lösung mit einem hohen Funktionsumfang für das Behältermanagement und ausgezeichnetem Kosten/Nutzen Verhältnis. Aber wir dachten schon damals weiter und gaben uns mit dem „Üblichen“ nicht zufrieden.“

 

Nun, knapp 2 Jahre später steht die iRetPlat nicht mehr nur für das Management der sogenannten Standardbehälter mitsamt den Prozessen rund um die primären Akteure, wie Verlader, Spediteure und Entlader, sondern die iRetPlat ist mittlerweile zu einer omnipotenten Lösung für die Verwaltung von „allgemeinen Objekten“ ausgebaut worden, auf die der Anwender ein ganz besonderes Augenmerk in seiner Supply Chain legen will oder muss. Die Lebensmittelindustrie beispielsweise beliefert aus diversen Zentrallagern heraus in teilweise sehr speziellen und oftmals teuren Behältern ihre eigenen Niederlassungen. Auch Whiskey-, Wein- und Bierfässer fungieren oftmals als „Kreislaufmaterial“. Die Zentrallager erwarten natürlich den Rückversand dieser Behälter von ihren Niederlassungen. Das, wenn möglich, im Auslieferungszustand ohne Beschädigungen. iRetPlat kann diese internen Kreislaufmaterialien mitsamt ihren vor- und nachgelagerten Prozessen abbilden und verwalten; auch ihre Auslieferungs- bzw. Abnutzungszustände (Güte). iRetPlat ist somit für diese Behälter das Mittel der Wahl um alles im Blick zu behalten. Das stellt einen gewaltigen Fortschritt dar.

 

„Unseren Kunden und Interessenten bieten wir mit der heutigen iRetPlat eine offene Internetplattform basierend auf der Technologie des Marktführers SAP SE mit einer einfachen Kontoführung – auch über Apps – und einem einfachen regelbasierten Clearingverfahren sowie einer bedarfsgerechten Skalierbarkeit der Lösung. Und all das unterstützt die iRetPlat für den Austausch der Behälter zwischen Dritten als auch für Behälter, die dem internen Kreislauf zugeführt werden. Dies ist zurzeit alles andere als selbstverständlich am Markt und deshalb ist die Lösung so faszinierend. Daher freue ich mich auch, all mein Wissen und Können in die FIS-iLog einzubringen und dadurch die Geschäftsführung zu verstärken“, so Karsten Becker abschließend.

 

Auch aus Sicht des seit Beginn des Start-Ups maßgeblich agierenden Geschäftsführers Johannes Weigand, der als Ideengeber und Innovator diese zukunftsweisenden Technologien vorantreibt, ist dieser weitere Entwicklungsschritt konsequent und zielführend. „Mit der zusätzlichen Besetzung und Verstärkung unserer Vertriebs- und Beratungsleistungen freut es mich besonders, dass ich mich auf die nächsten Evolutionsschritte unserer Plattform konzentrieren kann. Indem wir die Prozessintelligenz und Datenökonomie weiter ausbauen, können wir unseren Kunden und anderen Plattformanbietern neuartige Prozessmöglichkeiten und Services in einem globalen virtuellen Logistik-Informationsnetzwerk anbieten.“

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